RINGTENNIS ALS
FREIZEITSPORT
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Für das sichere Fangen ist eine gute Vorarbeit notwendig, die mit einem gekonnten Stellungsspiel beginnt.
Bevor der Ring vom Gegenspieler abgeworfen wird d.h. sofort nach eigenem Werfen, sollte der Spieler möglichst schnell Ausgangsposition und Ausgangsstellung einnehmen.
Für ein schnelles und variables Bewegen in alle Richtungen ist es ideal, eine Ausgangsstellung zu wählen, bei der...
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| das Gewicht auf beiden Beinen liegt. Dabei ist der Fuß der Wurfseite bereits ein wenig nach hinten versetzt. |
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| die Kniegelenke leicht gebeugt sind. |
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| der Oberkörper leicht nach vorn geneigt ist. |
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Da der Ring vom Gegner nicht direkt in die ausgestreckte Hand geworfen wird, muß der Spieler sich von der Ausgangsposition in die Fangposition begeben. Dies geschieht mit der nun beschriebenen Lauftechnik.
Die Ausgangsposition sollte so gewählt werden,
daß
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| etwa in der Mitte zwischen beiden Seitenlinien steht (Einzel) bzw. beim Doppel die Feldbreite drittelt und bei 1/3 und 2/3 steht. |
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| näher zum Netz plaziert ist, da lang geworfene Ringe länger in der Luft sind, also mehr Zeit zum Einnehmen der Fangposition besteht. |
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| mit einem Ausfallschritt die vordere Linie erreichen kann. |
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Um die Ringe in allen Bereichen des Spielfeldes (I bis IV) zu fangen, werden folgende Techniken angewandt:
| I | Wird durch einen Ausfallschritt zum Ring möglichst tief am Boden mit gestrecktem Arm erreicht. (siehe Abbildung) |
| II | Wird wie I erreicht. Dabei muß die Fanghand jedoch auf die andere Körperseite übergreifen. (siehe Abbildung) |
| III | Wird durch Nachstellschritte (ähnlich wie beim Fechten) erlaufen, wobei der Körper etwas nach hinten gedreht wird und der Arm sich dem Ring annähert. (siehe Das Fangen: hohe Ringe) | IV |
Wird wie III erreicht. Dabei muß der Körper aber vor
dem Zurücklaufen um mindestens |
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